Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg
Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist ein Komunikationskonzept, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Es ermöglicht, sowohl im Alltag als auch schulischen, beruflichen oder politischen Zusammenhang konstruktiv und wertschätzend zu kommunizieren. Dabei versteht sich GFK nicht als Technik, sondern als Grundhaltung den Menschen gegenüber, bei der die Verbesserung der Beziehungsqualität im Vordergrund steht.
Die GfK steht in der Tradition der klienten-zentrierten Gesprächstherapie, die von Rosenbergs Lehrer Carl Rogers entwickelt wurde. Für Rosenberg wie auch für Rogers ist Empathie die Grundvoraussetzung gelungener Kommunikation. Er geht davon aus, dass die Form, in der Menschen miteinander kommunizieren, einen entscheidenden Einfluss darauf hat, ob sie Empathie für ihr Gegenüber entwickeln und ihre Bedürfnisse erfüllen können.
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) unterstützt dabei
- Schuldgefühle, Scham, Angst und Depression aufzulösen,
- Ärger und Frustration umzuwandeln in den Aufbau von Partnerschaft und Kooperation,
- Lösungen zu finden, die auf gegenseitiger Rücksichtnahme, Respekt und Konsensbasieren
- vergangene Erfahrungen und Beziehungen, die schmerzvoll oder erfolglos waren, zu heilen,
- Bedürfnisse so zu erfüllen, dass sie bereichernd wirken, sei es im persönlichen Leben, in den Familien, der Schule, der Nachbarschaft und der Gesellschaft.
Dieses Grundlagenseminar ist geeignet für: Pädagogen, Eltern, Erzieher, Psych. Berater und Therapeuten.
Dozent: Markus Wittwer
Dauer: 1 Wochenende, Termin wird in Kürze bekannt gegeben
Einmalzahlung: 290,- €
